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<pre>– Christian Streich ließ sich in Köln ausgesprochen gern von den Aufstehmännchen-Qualitäten seiner Mannen überraschen.  <p> Da der FSV jedoch zum Ende einer Englischen Woche am Niederrhein gastierte, kam diese Unschlüssigkeit nicht von ungefähr — schon zuvor hatte es sich die Mannschaft schließlich zur Gewohnheit gemacht, ebensolche Partien in den Sand zu setzen.  <p>  Mainz-Torhüter Rene Adler war sauer: „Wir schlafen bei den Gegentoren. Wir können nicht immer ein Spektakel bieten – wir müssen anfangen, zu verteidigen. Zwei Tore sollten im Normalfall reichen.“ Sei es zu einem „Dreier“ oder zumindest zu einem Punktgewinn. <p> Wird dem sich offensichtlich beschleunigenden Abwärtstrend nicht Einhalt geboten, dürfte von dem aktuellen 8-Punkte-Polster schon bald nicht mehr viel übrig sein; wenngleich — wie das vergangene Wochenende zeigte — auch die Verfolger nicht gänzlich frei von Fehlern sind. <p>  Der erste Durchgang war dagegen deutlich ruhiger verlaufen – auf beiden Seiten. Jedoch wussten die Mainzer eine ihrer wenigen Torgelegenheit auf Anhieb zu nutzen.  </pre>


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<pre>Wettfreunde-Experte Lukas hat sich am 10. Spieltag besonders den Handicapwetten zugewandt. Ich bin seiner Meinung, wenn er in seiner Prognose zum Schluss kommt, dass ein Leverkusen-Sieg mit Handicap -1 erfolgsversprechend sein könnte.  <p> Werder Bremen hat sich in den vergangenen Wochen in einen regelrechten Rausch gespielt. Sage und schreibe 13 Punkte erbeuteten die Hanseaten während ihrer letzten fünf „Raubzüge“.  <p>  Sollte es am Samstag demnach erneut derart torarm zugehen, bieten Buchmacher wie Happybet hierzu einträgliche Quoten von momentan 2.30 an. <p> Vor dem Befreiungsschlag in der HDI-Arena war die Elf vom Niederrhein vier Mal in Folge ohne Torerfolg und Punktgewinn geblieben; infolge der plötzlichen Ladehemmung hatte es nach sechs absolvierten Partien lediglich zum vorletzten Platz in der Rückrunden-Tabelle gereicht. <p>  Knüpften die Mainzer hier jeweils an die bereits in der Hinrunde unter anderem auf Schalke und in Anderlecht praktizierten Untergänge an, rückt die eigene Torlosigkeit obendrein die noch immer nicht schlüssig geklärte Nachfolgereglung des abgewanderten Yunus Malli in den Blick.  </pre> 


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<pre> Die auswärtige Ladehemmung kann freilich aber nur einen ersten kleinen Erklärungsansatz liefern, weshalb das jüngste Spiel im Breisgau gar mit einer peinlichen 0:3-Pleite in die Hose ging.  <p> Bei der Vorarbeit seines Treffers hatten mit Kunde Malong und Aaron Martin übrigens ebenfalls zwei Neuzugänge ihre Füße im Spiel.  <p>  „Viel von dem Potenzial, das wir haben, war bisher noch nicht so sichtbar. In Leverkusen haben wir einiges davon gezeigt“, freute sich Trainer Ralph Hasenhüttl über den sechsten Liga-Erfolg am Stück! <p>  Da es im Oktober in sechs Pflichtspielen lediglich zu zwei Siegen reichte, muss ohnehin angenommen werden, dass es für den Champions-League-Teilnehmer derzeit keine hundertprozentigen Kisten gibt — selbst nach der geglückten Aufholjagd in Wolfsburg saß der Knoten vermutlich noch ziemlich fest. <p>  In sieben der bisherigen zehn Leipziger Heimspiele fielen im Schnitt 3,3 Tore pro Spiel, der FCA kommt in den zehn Auswärtspartien auf einen Torschnitt von 2,7. Somit machen Wetten mit „Über 2,5 Tore im Spiel “ bzw. „Beide Teams treffen im Spiel“ durchaus Sinn.  </pre>


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<pre> Dank der auch hier festzustellenden personellen Konstanz verfügen die Breisgauer somit aber schon vor dem Saisonstart um das Wissen, wo auch künftig die entscheidenden Schlüsselspieler zu finden sind.  <p> 14 von 15 Spielen, in denen Mainz gegen Schalke mit 0:1 in Rückstand geriet, verloren die Nullfünfer schließlich auch. Einzige Ausnahme: Ein 3:1-Auswärtssieg im Mai 2011.   <p> In der zweiten Halbzeit waren wir wieder dominant“, ehe dann „aus dem Nichts“ das 3:1 für Dortmund fiel. <p>  „Es ärgert mich, dass wir in der letzten Minute noch ein Tor kassiert haben. Gegen Freiburg wollen wir wieder drei Punkte holen.“  <p> Da sich die nachrückenden Alternativen als mindestens gleichwertig erwiesen, muss sich das Team nun auch am Ende dieser Englischen Woche nicht um seine Kräfte sorgen: So dürften noch immer mehr als genug Spieler zu finden sein, die den VfB zu einem Spielball degradieren.  </pre>


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<pre> Das letzte Bundesliga-Duell im Mai 2014 war ebenfalls auf Schalke über die Bühne gegangen, die Hausherren triumphierten dabei mit 4:0.  <p> Momentan darf man getrost seine Zweifel haben, ob Bayer in den nächsten Wochen zum Start einer entschlossenen Aufholjagd in der Lage ist; infolge der notorischen Leistungsschwankungen wurden in der laufenden Saison noch nie mehr als zwei Ligasiege in Folge herausgekickt.  <p>  Zwei von 15 maximalen möglichen Auswärtspünktchen lassen wissen, dass sich Hannover in der Fremde nach wie vor gar nicht erst nach der Taube auf dem Dach zu strecken versucht. <p>  Insofern ist es auch nicht gänzlich einerlei, dass den Münchnern nach dem unter der Woche absolvierten Einsatz 24 Stunden weniger Regenerationszeit als den Knappen zur Verfügung steht.  <p> Das Beste kommt zum Schluss — schließlich ist das Montag-Spiel zwischen RB Leipzig gegen Bayer Leverkusen tabellarisch gesehen das Top-Spiel an diesem 29. Spieltag.  </pre>


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